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Klassischer Parketthandel endet

Frankfurter Börse Klassischer Parketthandel endet

Unscheinbares Ende einer Ära: Der Freitag war der letzte Tag des klassischen Parketthandels an der Frankfurter Börse.

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Blick in den Handelssaal der Deutschen Börse in Frankfurt (Archiv).

Frankfurt . Wenn Deutschlands wichtigster Handelsplatz an diesem Montag (23.5.) öffnet, geben endgültig Computer den Ton an: Dann werden sämtliche Aktien und Anleihen an der Frankfurter Wertpapierbörse (FWB) über das Computersystem Xetra gehandelt. Der Präsenzhandel auf Zuruf ist dann Geschichte. Verwaisen wird der aus dem Fernsehen bekannte Handelssaal auch in Zukunft nicht: Gut 100 Börsianer werden weiterhin im Schichtbetrieb auf dem Parkett tätig sein. Sie arbeiten für 15 Maklerfirmen und heißen künftig nicht mehr "Skontroführer", sondern "Xetra-Spezialisten".

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