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Kion setzt auf Westeuropa und Nordamerika

Maschinenbau Kion setzt auf Westeuropa und Nordamerika

Der Gabelstapler-Hersteller Kion stellt sich nach einem Rekordjahr auf langsameres Wachstum ein. Hintergrund ist eine weiter schwache Nachfrage aus Russland und Brasilien.

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Kion stellt sich auf langsameres Wachstum ein.

Quelle: B. Roessler/Archic

Wiesbaden. Der chinesische Markt bleibe auch im laufenden Jahr herausfordernd, dürfte sich aber stabilisieren, erklärte der Konzern mit den Marken Linde und Still bei der Vorlage der endgültigen Bilanz am Donnerstag. Triebfeder des Wachstums soll das Geschäft in Westeuropa und Nordamerika bleiben.

Kion erwartet im laufenden Jahr einen Auftragseingang zwischen 5,35 und 5,50 Milliarden Euro sowie einen Umsatz zwischen 5,20 und 5,35 Milliarden Euro. Dies würde im besten Falle einen Zuwachs um jeweils rund 5 Prozent bedeuten. Im vergangenen Jahr hatte Kion bei beiden Werten um rund 9 Prozent zugelegt und neue Bestmarken erklommen. Das bereinigte operative Ergebnis soll auf 510 bis 535 (2015: 483) Millionen Euro steigen.

Nach dem guten Abschneiden im vergangenen Jahr sollen die Aktionäre eine um 40 Prozent höhere Dividende von 77 Cent je Anteilsschein erhalten. Hauptprofiteur ist der chinesische Großaktionär Weichai, der rund 38 Prozent der Anteile am Wiesbadener Konzern hält.

dpa

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