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K+S setzt mehr um und verdient mehr

Bergbau K+S setzt mehr um und verdient mehr

Der Düngemittel- und Salzproduzent K+S hat im dritten Quartal 2014 von einer weiteren Erholung der Kalipreise profitiert und Umsatz und Gewinn gesteigert. Wie der Dax-Konzern am Donnerstag in Kassel mitteilte, legten die Erlöse im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 1,1 Prozent auf 826,9 Millionen Euro zu.

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Im Rohsalz-Großbunker des Kaliwerks Werra.

Quelle: Fredrik von Erichsen/Archiv

Kassel. Im Sommer 2013 hatte das Ende eines Exportbündnisses in Russland für Turbulenzen am Kalimarkt gesorgt. Kunden hielten sich zurück. Die Preise gerieten unter Druck. Nun ist die Talsohle durchschritten.

Auch die eingeleiteten Sparmaßnahmen und gute Geschäfte mit Salz in Nordamerika nach dem strengen Winter vor einem Jahr stützten K+S. Das operative Ergebnis (Ebit I) legte binnen Jahresfrist um 15,7 Prozent auf 134 Millionen Euro zu. Unter dem Strich stand für den Zeitraum Juli bis Ende September ein Gewinn von 76,3 Millionen Euro - ein Plus von 6,5 Prozent.

Nach insgesamt robusten neun Monaten zeigte sich das K+S-Management optimistischer für das Gesamtjahr. Für das operative Ergebnis stellte der Konzern nun 580 Millionen bis 640 Millionen Euro in Aussicht, nach 656 Millionen Euro ein Jahr zuvor. Bisher waren 490 Millionen bis 570 Millionen Euro anvisiert worden. Auch die Umsatzprognose wurde leicht erhöht, allerdings erwartet K+S weiterhin Erlöse unter dem Vorjahreswert von 3,95 Milliarden Euro.

dpa

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