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K+S-Betriebsrat: Bergleute haben Angst um Arbeitsplätze

Bergbau K+S-Betriebsrat: Bergleute haben Angst um Arbeitsplätze

Mit einer Menschenkette im hessisch-thüringischen Kalirevier wollen Bergleute des Konzerns K+S auf die Gefährdung ihrer Arbeitsplätze aufmerksam machen. "Es geht um 4400 Arbeitsplätze im Werk Werra", sagte Betriebsratschef Harald Döll am Freitag im hessischen Philippsthal.

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Der Streit um die Werra-Versalzung gefährdet die Arbeitsplätze der Bergleute.

Quelle: Uwe Zucchi/Archiv

Philippsthal. Grund seien die sich verschärfenden Entsorgungsprobleme für die salzhaltigen Produktionsabwässer. Sie hätten 2016 bereits für jeweils 50 Tage Kurzarbeit in den Werken Unterbreizbach in Thüringen und Hattorf in Hessen gesorgt. Zur Menschenkette am 8. September würden etwa 10 000 Bergleute auch anderer deutscher Standorte, Familienangehörige, Beschäftigte von Zulieferern und Menschen aus der Region erwartet.

dpa

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