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Investitionen in Studentenwohnraum: Frankfurt besonders interessant

Immobilien Investitionen in Studentenwohnraum: Frankfurt besonders interessant

Investitionen in Wohnraum für Studenten lohnen sich in Hessen einer Studie zufolge vor allem in Frankfurt. Im bundesweiten Ranking der Hochschulstandorte mit besonders großem Potenzial für Investitionen belegt die Main-Metropole den 4. Platz, wie das Immobilienberatungsunternehmen CBRE in seinem am Dienstag vorgelegten Marktreport Studentisches Wohnen 2014/2015 feststellt.

Frankfurt/Main. Dies liege vor allem an dem angespannten Wohnungsmarkt für Studenten, die in Frankfurt sogar höhere Mieten bezahlen müssten als angehende Akademiker in München oder Hamburg.

In dem Ranking, für das 61 Hochschulstandorte mit mehr als 8000 Studierenden hinsichtlich ihrer Attraktivität für Investments in Studentenheime und -wohnungen untersucht wurden, folgt als zweite hessische Stadt Darmstadt auf Rang 14. Dort zeichne sich der Wohnungsmarkt durch einen sehr geringen und weiter sinkenden Leerstand aus, die Mieten seien überdurchschnittlich hoch.

Aus Investorensicht schlechter schneidet der Markt für studentisches Wohnen in Marburg (Platz 35), Gießen (36) und Kassel (38) ab. Gegen Investitionen in Kassel sprechen aus Sicht des CBRE das vergleichsweise geringe Mietniveau und der relativ hohe Leerstand auf dem freien Wohnungsmarkt. Für Studenten heißt das umgekehrt: In Kassel finden sich leichter preiswerte Studentenbuden.

Die nahe Hessen gelegenen Unistädte Heidelberg (13) und Mainz (16) schaffen es in den Top-20 des bundesweiten Rankings, Mannheim auf Platz 30.

dpa

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