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IHK: Brexit schadet auch hessischer Wirtschaft

EU IHK: Brexit schadet auch hessischer Wirtschaft

Der Austritt Großbritanniens aus der EU trifft auch die hessische Wirtschaft. Nach Einschätzung der Industrie- und Handelskammern ist mittelfristig ein Rückgang der Exporte und der Direktinvestitionen zu befürchten.

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Der Moderator eines auf Wirtschaftsnachrichten in Frankfurt am Main.

Quelle: Frank Rumpenhorst

Frankfurt/Main. Es dürfte Jahre dauern, bis der Zugang Großbritanniens zum EU-Binnenmarkt neu verhandelt sei, erklärte die Arbeitsgemeinschaft der hessischen Kammern am Freitag in Frankfurt. Mit einem abgewerteten Pfund könnten britischen Firmen auf Drittmärkten Konkurrenzvorteile gegenüber den Deutschen erhalten.

Die Kammern erwarten besondere Probleme für Unternehmen, deren Wertschöpfung eng mit dem britischen Markt verknüpft ist. Die Erträge könnten deutlich sinken, wenn Produktionen verlagert werden müssten und Abschreibungen nötig würden. Ein Beispiel für ein eng mit Großbritannien verknüpftes Unternehmen ist der Autohersteller Opel-Vauxhall, der zwei Werke auf der Insel betreibt und dort seinen wichtigsten Absatzmarkt hat.

dpa

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