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Gewerkschaft will 100 Tage Schonfrist für Stada-Vorstand

Wirtschaft Gewerkschaft will 100 Tage Schonfrist für Stada-Vorstand

Nach den Turbulenzen um den Stada-Aufsichtsrat und die Zukunft des Unternehmens plädiert die Gewerkschaft IG BCE für eine Ruhephase in dem Pharma-Konzern. "Wenn der amtierende Vorstandschef Matthias Wiedenfels bestätigt wird, was wir für begrüßenswert hielten, sollte er seine Pläne umsetzen und verwirklichen können", sagte der Gewerkschaftssekretär Alexander Wiesbach der Finanz-Nachrichtenagentur dpa-AFX.

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Matthias Wiedenfels, amtierender Vorstandschef von Stada.

Quelle: Daniel Reinhardt/Archiv

Bad Vilbel. "Es wäre fair, dem Vorstand 100 Tage einzuräumen", sagte er.

Seit Monaten wird Stada vom Investor Active Ownership Capital (AOC) aufgemischt. Bisheriger Höhepunkt war die Hauptversammlung Ende August, bei der der bisherige Aufsichtsratschef Martin Abend zu Fall gebracht wurde. Wiesbach verlangte Klarheit über die Ziele des Investors. "AOC sollte klipp und klar sagen, wofür sie stehen und ob sie am Fortbestand des Unternehmens wirklich interessiert sind."

dpa

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