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Gewerkschaft EVG berät über Stand der Verhandlungen mit der Bahn

Tarife Gewerkschaft EVG berät über Stand der Verhandlungen mit der Bahn

Im Tarifkonflikt mit der Deutschen Bahn berät die Gewerkschaft EVG heute über den Stand der Verhandlungen und ihr weiteres Vorgehen. Dazu könne auch die Notwendigkeit von Warnstreiks gehören.

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Kirchner, Vorsitzender der Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft.

Quelle: M.Gambarini/Archiv

Fulda. Die DGB-Gewerkschaft hat ihre große Tarifkommission in Fulda zusammengerufen, um die Ergebnisse aus der sechsten Gesprächsrunde am vergangenen Freitag in Frankfurt zu bewerten.

EVG-Chef Alexander Kirchner hatte vor der Runde von möglichen Streiks gesprochen, falls sich am Verhandlungstisch nichts mehr bewegt. Die Bahn ist allerdings der Auffassung, dass man der EVG weiter entgegengekommen sei. EVG-Verhandlungsführerin Regina Rusch-Ziemba hatte hingegen erklärt, dass die Bahn bei den vorgeschlagenen Einmalzahlungen für das Tarifjahr 2014 die Servicekräfte benachteilige.

Die Verhandlungen über die Einmalzahlungen sind allerdings nur ein Zwischenschritt in den komplexen Tarifverhandlungen, die die Bahn zeitgleich auch mit der Lokführergewerkschaft GDL führt. Die Lokführer haben - anders als die EVG - bereits sechs Mal Warnstreiks und Streiks durchgeführt, dafür aber die Einmalzahlung von 510 Euro für 2014 bereits im Dezember akzeptiert.

dpa

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