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Gericht verurteilt Thüringen zu Millionenzahlungen an K+S AG

Prozesse Gericht verurteilt Thüringen zu Millionenzahlungen an K+S AG

Thüringen muss weiterhin Millionenbeträge an den Kali- und Düngemittelkonzern K+S AG (Kassel) für Sicherungsarbeiten in DDR-Kaligruben zahlen. Das entschied das Verwaltungsgericht Meiningen nach einem am Montag veröffentlichten Urteil.

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Thüringen muss weiterhin Millionen an K+S AG zahlen.

Quelle: Martin Schutt/Archiv

Meiningen. Damit gaben die Verwaltungsrichter dem Dax-Konzern recht. Er hatte Thüringen verklagt, einen Vertrag von Oktober 1999 uneingeschränkt einzuhalten. Darin hatte sich das Land verpflichtet, die Kosten für die durch den DDR-Kalibergbau im thüringisch-hessischen Grenzgebiet entstandenen Umweltschäden zu übernehmen. Thüringen hat laut Umweltministerium bereits 411 Millionen Euro überwiesen und wollte die Zahlungen nun auf 500 Millionen Euro begrenzen.

dpa

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