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Fusion von DZ und WGZ nimmt letzte formale Hürde

Banken Fusion von DZ und WGZ nimmt letzte formale Hürde

Die Fusion der genossenschaftlichen Spitzeninstitute DZ Bank und WGZ Bank ist formal endgültig besiegelt. Nach dem Eintrag ins Handelsregister am Freitag steht dem Zusammenschluss nichts mehr im Wege, wie die beiden Institute mitteilten.

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Eine Bildkombo mit den Logos der DZ Bank und der WGZ Bank. Fotos: Arno Burgi/Archiv

Quelle: Burgi ;Gambarini

Frankfurt/Main. Die neue Zentralbank für die gut 1000 Volks- und Raiffeisenbanken in Deutschland nimmt an diesem Montag (1.8.) ihre Arbeit auf.

Gemessen an der Bilanzsumme von knapp 500 Milliarden Euro entsteht Deutschlands drittgrößte Geschäftsbank nach Deutscher Bank und Commerzbank. Im Zuge der Fusion fallen etwa 700 der zuletzt gut 5600 Vollzeitstellen der beiden Häuser weg. Das entspricht etwa 1000 Menschen. Die Partner erwarten durch den Zusammenschluss ab 2020 ein jährliches Einspar- und Ertragspotenzial von 100 Millionen bis 175 Millionen Euro.

Es ist der sechste Anlauf der Frankfurter DZ Bank und der deutlich kleineren Düsseldorfer WGZ zur Fusion. Der letzte Versuch war 2009 in der Finanzkrise auf der Zielgeraden gescheitert.

dpa

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