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Fresenius startet mit Gewinnsprung ins Jahr

Gesundheit Fresenius startet mit Gewinnsprung ins Jahr

Gute Geschäfte bei der Infusions-Tochter Kabi in den USA lassen den Medizinkonzern Fresenius mutiger werden. Nach einem Gewinnsprung im ersten Quartal schraubt Fresenius seine Prognose für das bereinigte Konzernergebnis nach oben: Der Konzern erwartet jetzt ein Plus zwischen 13 und 16 Prozent statt wie zuvor zwischen 9 und 12 Prozent.

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Fresenius-Zentrale. Bild: Frank Rumpenhorst

Quelle: Frank Rumpenhorst

Bad Homburg. Den Umsatzausblick bestätigte der Konzern.

Der operative Gewinn (Ebit) vor Sondereinflüssen kletterte im ersten Quartal um 32 Prozent auf 851 Millionen Euro, wie der Konzern am späten Mittwochabend mitteilte. Der bereinigte Umsatz legte um 24 Prozent auf 6,5 Milliarden Euro zu. Der schwache Euro gab zwar Auftrieb, doch auch ohne Währungseffekte wuchsen die Kennziffern kräftig. Unterm Strich blieb vor Sondereffekten ein Gewinn von 292 Millionen Euro, ein Plus von 28 Prozent. Mit seinen Zahlen lag das Unternehmen deutlich über den Erwartungen der Analysten.

dpa

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