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Fresenius: Probleme in USA und China drücken operativen Gewinn

Gesundheit Fresenius: Probleme in USA und China drücken operativen Gewinn

Einschnitte im US-Gesundheitswesen und Preiskürzungen in China haben dem Medizinkonzern Fresenius einen verhaltenen Jahresauftakt beschert. Das operative Ergebnis (Ebit) sank im ersten Quartal um acht Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum auf 643 Millionen Euro, wie der Dax-Konzern am Dienstag mitteilte.

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Verhaltener Jahresauftakt für Fresenius.

Quelle: Frank Rumpenhorst/Archiv

Bad Homburg. Unter dem Strich stieg der Gewinn um zwei Prozent auf 228 Millionen Euro, auch dank einer niedrigeren Steuerquote. Beim Umsatz profitierte Fresenius von den zugekauften Krankenhäusern des fränkischen Klinikbetreibers Rhön-Klinikum. Der Erlös stieg auf 5,2 Milliarden Euro - ein Plus von 7 Prozent.

dpa

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