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Fraport wartet auf neue Gespräche zu griechischen Flughäfen

Luftverkehr Fraport wartet auf neue Gespräche zu griechischen Flughäfen

Der Frankfurter Flughafenbetreiber Fraport steht weiterhin bereit, 14 regionale Flughäfen in Griechenland zu übernehmen. "Es ist vereinbart, dass demnächst die Gespräche wieder aufgenommen werden.

Frankfurt/Main. Schaun 'mer mal", sagte Fraport-Vorstandschef Stefan Schulte am Montagabend vor Journalisten in Frankfurt.

Der MDax-Konzern hatte im November 2014 gemeinsam mit einem griechischen Partner die Privatisierungs-Ausschreibung der Griechen für sich entscheiden können. Die mit festen Investitionszusagen verbundene Übernahme dreier Flughäfen auf dem Festland und elf Insel-Airports unter anderem auf Korfu, Mykonos und Santorini wurde aber nach der Syriza-Regierungsübernahme auf Eis gelegt.

Als Preis für die auf 40 Jahre ausgelegte Betreiberkonzession waren 1,234 Milliarden Euro vereinbart worden, die Verträge sollten ursprünglich noch 2015 finalisiert werden. Nach der grundsätzlichen Einigung Griechenlands mit der EU ist nun eine von Europa beaufsichtigte Treuhandgesellschaft geplant, die griechisches Staatseigentum im Wert von rund 50 Milliarden Euro privatisieren soll. Darunter fallen auch die Flughäfen.

dpa

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