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Fraport kämpft mit Problemen in Russland und in der Türkei

Luftverkehr Fraport kämpft mit Problemen in Russland und in der Türkei

Der Flughafenbetreiber Fraport kämpft mit Problemen in seinen wichtigen Regionen Türkei und Russland. An den beiden Beteiligungsflughäfen Antalya und St. Petersburg sind die Passagierzahlen im ersten Quartal deutlich zurückgegangen.

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Ein Flugzeug startet in Frankfurt am Main.

Quelle: Daniel Reinhardt/Archiv

Frankfurt/Main. Besser lief es am Heimatdrehkreuz Frankfurt und mehreren anderen Airports des M-Dax-Konzerns. Dennoch ging wegen höherer Kosten der operative Gewinn (Ebitda) um 4,9 Prozent auf 145,6 Millionen Euro zurück. Der Umsatz stieg leicht um 2,6 Prozent auf 572,5 Millionen Euro. Unter dem Strich stieg der Gewinn dank eines verbesserten Finanzergebnisses um 4,5 Millionen auf 15,1 Millionen Euro, wie Fraport am Mittwoch berichtete. Man befinde sich "in rauer See", erklärte Vorstandschef Stefan Schulte. Die Sommersaison werde Wegweiser für die weitere wirtschaftliche Entwicklung sein.

dpa

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