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Frankfurter Gründerzentrum für junge Finanzfirmen wächst

Banken Frankfurter Gründerzentrum für junge Finanzfirmen wächst

Das neue Gründerzentrum der Stadt Frankfurt für Start-ups aus der Finanzbranche wächst. Das im November eingeweihte "Tech Quartier" werde voraussichtlich im Mai eine weitere Etage mit 120 Arbeitsplätzen eröffnen, teilte das hessische Wirtschaftsministerium am Mittwoch in Wiesbaden mit.

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Der hessische Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir (Bündnis 90/Die Grünen).

Quelle: Thomas Frey/Archiv

Wiesbaden/Frankfurt. Zudem sei die Technische Universität Darmstadt dem Gesellschafterkreis beigetreten.

Frankfurt hatte das Tech Quartier eröffnet, um mehr junge Finanzfirmen, so genannte Fintechs, anzuziehen und den Finanzplatz im Trend zur Digitalisierung zu stärken. In den vergangenen Jahren wurden immer mehr Start-ups gegründet, die neue Finanzprodukte im Internet entwickeln. Das Gründerzentrum im Hochaus "Pollux" nahe der Messe bietet bisher 120 Arbeitsplätze und soll als Treffpunkt für Start-ups, Investoren sowie Berater dienen.

"Die Digitalisierung stellt nicht allein die Finanzbranche, sondern auch alle anderen Wirtschaftszweige vor Herausforderungen", sagte Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir (Grüne). Deshalb wolle man in allen Branchen innovative Firmen fördern. Er warb zudem um Fintechs aus Großbritannien, die der Brexit treffen könnte. Gründungsgesellschafter des Tech Quartiers sind die Frankfurter Goethe-Universität und die Wirtschafts- und Infrastrukturbank Hessen.

dpa

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