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Forscher verteidigt E10 und wünscht E85

Sprit Forscher verteidigt E10 und wünscht E85

Der Frankfurter Biowissenschaftler Prof. Eckhard Boles hat die Kritik am E10-Kraftstoff als „absurd und irrational" bezeichnet.

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Blick auf einen Zapfhahn mit dem bei Autofahrern unbeliebten Bio-Kraftstoff E10.

Frankfurt. Wünschenswert wäre nach Ansicht des Forschers von der Goethe-Universität sogar mehr politischer Rückenwind für die Einführung von E85: mit 85 statt 10 Prozent Bioethanol-Anteil. „Mit nur geringfügiger Umrüstung könnten auch bei uns fast alle Autos mit E85 fahren", sagte Boles am Mittwoch.

In Schweden werde E85 bereits stark gefördert und von den Verbrauchern akzeptiert. Bis 2018 wolle das Land von Mineralöl unabhängig sein. In Deutschland bieten Boles zufolge bereits rund 300 Tankstellen das E85-Gemisch an.

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