Volltextsuche über das Angebot:

24 ° / 10 ° wolkig

Navigation:
Ende der Pause im Prozess gegen Fitschen und Ackermann

Prozesse Ende der Pause im Prozess gegen Fitschen und Ackermann

Nach drei Wochen Weihnachtspause wird der Strafprozess gegen den Co-Chef der Deutschen Bank, Jürgen Fitschen, und vier weitere Angeklagte heute (9.30 Uhr) vor dem Münchner Landgericht fortgesetzt.

Voriger Artikel
HLB kündigt abgespeckten Fahrplan bis Ende März an
Nächster Artikel
Spitzentreffen von Ministerpräsident und Bahn-Chef

Ende der Pause im Prozess gegen Fitschen und Ackermann.

Quelle: Sven Hoppe/Archiv

München. Die Staatsanwaltschaft wirft Fitschen, seinen Vorgängern Josef Ackermann und Rolf Breuer sowie zwei weiteren Bankern vor, im Jahr 2011 Richter des Oberlandesgerichts München angelogen zu haben. Damit wollten sie laut Anklage verhindern, dass die Deutsche Bank den Erben des Medienunternehmers Leo Kirch Schadenersatz für die Pleite des Unternehmens zahlen musste.

Der Prozess begann im April vergangenen Jahres. Alle fünf Angeklagte haben die Anschuldigungen zurückgewiesen. Um die Vorwürfe aufzuklären, haben die Richter an den bislang mehr als 20 Verhandlungstagen Dutzende Zeugen befragt und zahlreiche Dokumente gesichtet. Unmittelbar vor der Weihnachtspause hatte die Staatsanwaltschaft weitere Beweisanträge angekündigt, so dass ein rascher Abschluss des Verfahrens nicht in Sicht ist.

dpa

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Wirtschaft

Auf der Meinungsseite der OP finden Sie Kommentare zu lokalen und regionalen Ereignissen und zum politischen Weltgeschehen. Sportliche "Einwürfe" und lokale Glossen gehören zum meinungsstarken Erscheinungsbild der Oberhessischen Presse. mehr