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Deutsche Wohnen fährt weitere Geschütze gegen Vonovia auf

Immobilien Deutsche Wohnen fährt weitere Geschütze gegen Vonovia auf

Der Immobilienkonzern Deutsche Wohnen fährt im Abwehrkampf gegen eine feindliche Übernahme durch den Konkurrenten Vonovia weitere Geschütze auf. Am Freitag teilte die deutsche Nummer zwei der Branche mit, dass sie sich das Recht vorbehalte, ihre beiden Wandelschuldverschreibungen nicht in Aktien, sondern durch Barzahlung zu begleichen.

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Das Logo des Immobilien-Anbieters Deutsche Wohnen auf einer Scheibe.

Quelle: Paul Zinken/Archiv

Berlin. Die Inhaber der Schuldverschreibungen seien darüber bereits informiert worden.

Der Schritt steht Deutsche Wohnen zufolge in direktem Zusammenhang mit den veränderten Bedingungen des feindlichen Übernahmeangebots von Vonovia. Der Konkurrent hatte Anfang dieser Woche die Mindestannahmeschwelle gesenkt. "Damit versucht die Vonovia, die Kontrolle über die Deutsche Wohnen mit Hilfe der Gläubiger der Wandelanleihen zu gewinnen und sich dem Votum der Aktionäre zu entziehen", betonte Deutsche Wohnen in der Mitteilung.

Zahle das Unternehmen aber die Schuldscheine nicht in Aktien, sondern in bar, dann müsse Vonovia weiterhin die Mehrheit der Deutsche-Wohnen-Aktionäre überzeugen.

dpa

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