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Dekabank unterliegt im Streit um Kapitalertragsteuer

Banken Dekabank unterliegt im Streit um Kapitalertragsteuer

Im Streit um 50 Millionen Euro Kapitalertragsteuer hat die Dekabank vor dem hessischen Finanzgericht eine Niederlage einstecken müssen. Die Begründung der Kasseler Richter hat möglicherweise Auswirkungen auf zahlreiche Steuerverfahren rund um sogenannte Cum-Ex-Geschäfte, wie das "Handelsblatt" (Dienstag) berichtet.

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Das Gebäude der DekaBank in Frankfurt/Main.

Quelle: Fredrik von Erichsen/Archiv

Kassel/Frankfurt. Das Frankfurter Wertpapierhaus der Sparkassen hatte vergeblich eine Erstattung der Steuer aus Aktiengeschäften im Jahr 2010 verlangt.

Der Fiskus hatte dies abgelehnt, weil der Verdacht bestand, dass der Anspruch aus illegalen "Cum-Ex-Geschäften" stammen könnte. Dagegen hatte die Bank Klage eingelegt, über die nun in erster Instanz entschieden worden ist. Das Finanzgericht ließ wegen der grundsätzlichen Bedeutung Revision beim Bundesfinanzhof zu, wie ein Sprecher bestätigte.

dpa

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