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Darmstädter Merck und Pfizer arbeiten in Krebsforschung zusammen

Pharma Darmstädter Merck und Pfizer arbeiten in Krebsforschung zusammen

Der Darmstädter Chemie- und Pharmakonzern Merck und der US-Pharmariese Pfizer schmieden eine Allianz zur Entwicklung und Vermarktung von Krebs-Antikörpern. Die Merck KGaA erhält gemäß der Vereinbarung zunächst eine Vorabzahlung von 850 Millionen US-Dollar (680 Mio Euro).

Darmstadt. Bei Erreichen bestimmter Etappenziele (Meilensteine) können weitere Zahlungen in Höhe von bis zu 2 Milliarden Dollar folgen, teilte der Dax-Konzern am Montag in Darmstadt mit. Anleger griffen daraufhin zur Merck-Aktie, die zeitweise um mehr als drei Prozent zulegte.

Mit der Allianz wollen die beiden Unternehmen ihre Präsenz in der Krebsimmuntherapie stärken. Die hohen Kosten für die Entwicklung und die Markteinführung sowie die späteren Umsätze werden geteilt. Wegen der Vorauszahlung an Merck senkte Pfizer seine Gewinnprognose für das laufende Jahr.

dpa

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