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Commerzbank verkauft ihr Hochhaus an Südkoreaner

Banken Commerzbank verkauft ihr Hochhaus an Südkoreaner

Die Commerzbank verkauft ihre Firmenzentrale im markanten Hochhaus am Frankfurter Kaiserplatz. Käufer sei die Samsung SRA Asset Management, eine Tochter der Lebensversicherungsparte des Samsung-Konzerns, wie die Bank am Freitag mitteilte.

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Die Zentrale der Commerzbank neben der Katharinenkirche.

Quelle: Arne Dedert/Archiv

Frankfurt/Main. Mit dem künftigen Eigentümer sei ein Mietvertrag über zunächst 15 Jahre geschlossen worden. Der neue Mietvertrag führe zu deutlichen Einsparungen für die Bank.

Seit dem Erstbezug 1997 gehörte das Gebäude zwei geschlossenen Fonds der Commerzbank-Tochter Commerz-Real, der Commerzbank stand eine Ankaufsoption zu. Die Commerzbank habe von dieser Ankaufsoption Gebrauch gemacht, um das mit 259 Metern höchste Bürogebäude Deutschlands an den südkoreanischen Investor zu verkaufen. Das Geschäft soll im Sommer 2017 abgeschlossen sein. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart. Früheren Medienberichten zufolge soll der Kaufpreis für die Commerzbank bei 600 Millionen Euro gelegen haben, nun könnte das Gebäude für 620 Millionen Euro den Besitzer wechseln. Damit würde die Bank einen zweistelligen Millionengewinn bei dem Geschäft machen.

dpa

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