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Bundesbank erneuert Geldmuseum: Neueröffnung Ende 2016

Bundesbank Bundesbank erneuert Geldmuseum: Neueröffnung Ende 2016

Das Geldmuseum der Deutschen Bundesbank in Frankfurt wird umgebaut. "Die Dauerausstellung wird vollständig neu konzipiert und räumlich vergrößert", teilte die Notenbank am Freitag mit.

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Bundesbankpräsident Jens Weidmann.

Quelle: Chris Kleponis/Archiv

Frankfurt/Main. Vom 1. September 2014 an wird das 1999 eröffnete Museum für gut zwei Jahre schließen, ein Besuch ist in dieser Zeit nicht möglich. Die Neueröffnung ist für Ende 2016 geplant.

"Wir werden möglichst viele Bezüge zum konkreten Alltag der Besucherinnen und Besucher herstellen, um die komplexe Arbeit der Zentralbank und die Bedeutung stabilen Geldes zu verdeutlichen", erklärte Bundesbankpräsident Jens Weidmann in der Mitteilung.

Themen wie Finanzmarktstabilität oder Bankenaufsicht sollen erstmals systematisch berücksichtigt, museumspädagogische Angebote ausgebaut werden. Bislang kommt die europäische Geldpolitik in dem Museum etwas kurz: Zur Eröffnung 1999 wussten die Ausstellungsmacher noch wenig über den Euro, der 1999 als Buchgeld und 2002 als Bargeld eingeführt wurde.

Bis dato informierten sich in dem Museum direkt neben der Zentrale der Bundesbank den Angaben zufolge weit mehr als eine halbe Million Besucher, darunter viele Schulklassen, über das Thema Geld.

dpa

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