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Brexit könnte Immobilienpreise in Frankfurt weiter treiben

Immobilien Brexit könnte Immobilienpreise in Frankfurt weiter treiben

Der geplante EU-Austritt Großbritanniens könnte Experten zufolge die Immobilienpreise in Frankfurt weiter steigen lassen. "Nun, da der Brexit an Klarheit gewinnt, wird bei Firmen zunehmend nachgerechnet und geprüft, wo in Deutschland genug passende Büroflächen frei sind", sagte Michael Voigtländer, Immobilienexperte am Institut der deutschen Wirtschaft (IW).

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Frankfurter Skyline.

Quelle: Frank Rumpenhorst/Archiv

Frankfurt/Main. "Nachgelagert dürfte ab dem zweiten Halbjahr auch die Nachfrage nach Wohnraum kommen". Im Fokus stünde vor allem Frankfurt.

Die Stadt gilt als Profiteur des Brexits, da Banken Barrieren für Finanzgeschäfte von London aus fürchten. Nach der Ankündigung Großbritanniens, eine klare Trennung von der EU anzustreben, haben Banken angekündigt, Tausende Arbeitsplätze von London auf den Kontinent zu verlagern. Frankfurt konkurriert mit europäischen Finanzplätzen wie Dublin, Paris und Luxemburg. Der Lobbyverein "Frankfurt Main Finance" rechnet mit 10 000 neuen Arbeitsplätzen am Main binnen fünf Jahren.

dpa

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