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BayernLB will mehr Geld in Asien verdienen

Banken BayernLB will mehr Geld in Asien verdienen

Sechs Jahre nach ihrer von der EU angeordneten Schrumpfkur will die BayernLB wieder mehr Geld in Süd- und Ostasien verdienen. Zusammen mit der britischen Standard Chartered Bank will die Landesbank deutsche Unternehmen und Sparkassen in Asien flächendeckend bei der Abwicklung ihrer dortigen Geschäfte begleiten.

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Das Logo der BayernLB am Hauptsitz des Unternehmens in München.

Quelle: Tobias Hase/Archiv

München. Beide Banken unterzeichneten am Donnerstag den Kooperationsvertrag in Frankfurt am Main.

Die Standard Chartered Bank ist traditionell in Asien stark vertreten, mit gut 800 Filialen in 23 asiatischen Ländern. Die bayerische Landesbank will auch das Kooperationsnetzwerk der Briten mit asiatischen Banken nutzen. Die BayernLB erwarte durch die Partnerschaft in den nächsten Jahren "einen deutlichen Zugewinn an exportstarken Neukunden aus dem deutschen Mittelstand", hieß es in einer Mitteilung.

Anfang dieses Jahrzehnts hatte die BayernLB nach ihrer Fastpleite im Zuge der Finanzkrise die Auslandsaktivitäten stark reduzieren müssen. Ihre Betreuung deutscher Firmenkunden im Ausland aber will die Landesbank wieder ausbauen.

dpa

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