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Aufbereitungsanlage: Abwasser aus Kalibergbau verringern

Bergbau Aufbereitungsanlage: Abwasser aus Kalibergbau verringern

Der Kali- und Salzproduzent K+S will mit neuen Technologien sein Abwasser aus dem Kalibergbau weiter verringern. Eine neuartige Aufbereitungsanlage am Standort Hattorf im osthessischen Philippsthal soll die Abwassermenge von 2018 an um 1,5 Millionen Kubikmeter auf 5,5 Millionen Kubikmeter senken.

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Rauch steigt aus Schornsteinen im K+S-Werk.

Quelle: Uwe Zucchi/Archiv

Philippsthal. K+S-Chef Norbert Steiner sagte am Freitag beim Richtfest: "Wir schaffen damit eine weitere wichtige Grundlage für eine erfolgreiche Zukunft des heimischen Kalibergbaus." In der rund 165 Millionen Euro teuren  Anlage wird die Salzlösung zunächst verdampft, aus dem Endprodukt kann Dünger gewonnen werden. Der MDax-Konzern aus Kassel steht wegen seiner Abwasserpolitik bei Umweltschützern in der Kritik.

dpa

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