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Athen will Abkommen mit Fraport über Regionalflughäfen neu aushandeln

Luftverkehr Athen will Abkommen mit Fraport über Regionalflughäfen neu aushandeln

Athen/Frankfurt (dpa) – Die griechische Regierung sträubt sich nicht länger grundsätzlich gegen weitere Privatisierungen. Allerdings sollen einige kurz vor dem Abschluss stehende Verkäufe von Staatseigentum neu ausgehandelt werden.

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Fraport-Chef Stefan Schulte.

Quelle: Arne Dedert/Archiv

Darunter ist auch die Konzession für den Frankfurter Flughafen-Betreiber Fraport zum Betrieb von 14 Regionalflughäfen über 40 Jahre. Es werde eine Diskussion mit dem Konsortium über die Beteiligung des Staates sowie der Vergabedauer geben, sagte Wirtschaftsminister Giorgos Stathakis am Mittwoch im griechischen Fernsehen.

Fraport hatte im November 2014 zusammen mit einem griechischen Partner die Betreiberkonzessionen für die Regionalflughäfen erhalten - darunter die Airports in Thessaloniki sowie auf den Inseln Kreta, Korfu und Rhodos. Der Gesamtkaufpreis beläuft sich nach damaligen Angaben auf 1,234 Milliarden Euro. Der endgültige Vertrag sollte ursprünglich im Laufe dieses Jahres unterzeichnet werden.

dpa

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