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Wirtschaft
Luftverkehr
Das Logo der Fluggesellschaft Lufthansa.

Der härteste Pilotenstreik in der Geschichte der Lufthansa ist endgültig beendet: Die Mitglieder der Vereinigung Cockpit haben in einer Urabstimmung den umfassenden Konzern-Tarifvertrag (KTV) bei der Lufthansa gebilligt.

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Tarife
Das Logo der IG Bau.

In den kommenden Tarifverhandlungen für die rund 785 000 Beschäftigten des Bauhauptgewerbes fordert die Gewerkschaft 6,0 Prozent mehr Geld. Zusätzlich solle ein volles 13. Monatsgehalt eingeführt und die Wegezeit zu den Baustellen als Arbeitszeit anerkannt werden, teilte die IG Bauen Agrar Umwelt am Donnerstag in Frankfurt mit.

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Unternehmen

Auch dank der Ausrichtung internationaler Kongresse verzeichnet die Messe Frankfurt neue Bestmarken. Im Geschäftsjahr 2017 werde der Umsatz um zwei Prozent steigen und erstmals die Marke von 660 Millionen Euro knacken, erklärte das öffentlich kontrollierte Unternehmen am Donnerstag in Frankfurt.

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Luftverkehr
Der Flughafen von Palma de Mallorca.

Nach dem Aus der Ferienfluglinie Niki sitzen auf Mallorca zahlreiche Urlauber fest - darunter auch Reisende aus dem Südwesten. Allein am Donnerstag würden sechs Flüge zwischen Palma und Frankfurt, Hamburg und Düsseldorf ausfallen, sagte ein Sprecher der Betreibergesellschaft AENA der Deutschen Presse-Agentur.

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Tarife
Plastikwesten mit der Logo der Gewerkschaft «Verdi».

Die Gewerkschaft Verdi hat empört auf ein erstes Gehaltsangebot der Lufthansa bei den Tarifverhandlungen für rund 33 000 Boden-Beschäftigte reagiert. "Der Lufthansa-Konzern hat in 2017 ein Rekordergebnis erzielt, aber für die Beschäftigten soll davon nichts übrig bleiben", kritisierte die Verhandlungsführerin Christine Behle am Donnerstag in Berlin.

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Luftverkehr
Ein Flugzeug mit Air Berlin Lackierung und Sticker der Fluggesellschaft Niki.

Nach dem Rückzug bei Niki setzt Lufthansa darauf, dass die EU-Kommission den verbliebenen Rest der Air-Berlin-Übernahme genehmigt. Der Dax-Konzern will weiterhin die Air-Berlin-Tochter LG Walter in die Eurowings integrieren, wie ein Sprecher am Donnerstag in Frankfurt bekräftigte.

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Luftverkehr
Ein Flugzeug des Unternehmens Niki im Landeanflug.

Nach dem Aus der Ferienfluglinie Niki wollen die deutschen Airlines bei dem Rücktransport von gestrandeten Passagieren aus dem Ausland helfen. Die Fluggesellschaften würden Niki-Fluggästen, die keine Pauschalreise gebucht haben, noch verfügbare Sitzplätze zu Sonderkonditionen anbieten, erklärte der Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft am Donnerstag in Berlin.

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Luftverkehr
Lufthansa-Flugzeug rollt an Flugzeugen von Niki und Air Berlin vorbei.

Nach dem Insolvenzantrag der Fluglinie Niki hat der Mutterkonzern Air Berlin scharfe Kritik an der EU-Kommission geübt. "Die Position der Europäischen Kommission ist nicht nachvollziehbar", sagte der Air-Berlin-Generalbevollmächtigte Frank Kebekus einer Mitteilung zufolge am Mittwochabend.

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Währung
Bitcoin-Münzen.

Die Deutsche Börse erwägt Finanzprodukte anzubieten, die an die Digitalwährung Bitcoin geknüpft sind. "Wir denken über Futures nach, mit denen private Anleger und institutionelle Investoren bestehende Investitionen in Bitcoin absichern oder auf fallende Kurse der Cyberwährung setzen können", sagte eine Sprecherin der Deutschen Börse der Zeitschrift "Wirtschaftswoche" (Donnerstag).

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Luftverkehr

Nach einer Razzia beim Frankfurter Flughafenbetreiber Fraport prüfen die Ermittler die beschlagnahmten Unterlagen. In dem Verfahren sind acht Personen der Bestechung ausländischer Amtsträger beschuldigt, wie die Staatsanwaltschaft Frankfurt am Mittwoch mitteilte.

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Elektro
Der hessische Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir (Grüne).

Hessens Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir appelliert an Siemens, den von der Schließung bedrohten Standort für Kraftwerkstechnik in Offenbach zu erhalten. "Die Infrastruktur des Rhein-Main-Gebietes ist ein Riesenvorteil, und Siemens sollte ein Interesse daran haben, die Ingenieure am Standort Offenbach für den Konzern zu halten", sagte der in Offenbach geborene Grünen-Politiker in einem Interview der "Offenbach Post" (Mittwoch).

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Bergbau
Blick auf das Logo der K+S AG in Kassel.

Der Kasseler Dünger- und Salzhersteller K+S und die thüringische Gemeinde Gerstungen haben ihren Streit um eine mögliche Gefährdung des Trinkwassers beigelegt.

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Auf der Meinungsseite der OP finden Sie Kommentare zu lokalen und regionalen Ereignissen und zum politischen Weltgeschehen. Sportliche "Einwürfe" und lokale Glossen gehören zum meinungsstarken Erscheinungsbild der Oberhessischen Presse. mehr