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Wolff: "Unis sind mehr als Horte von Forschung und Lehre"

Hochschulen Wolff: "Unis sind mehr als Horte von Forschung und Lehre"

Die Rolle der Hochschulen wird sich nach Einschätzung der designierten Präsidentin der Frankfurter Goethe-Universität, Birgitta Wolff, verändern. Im Interview der Nachrichtenagentur dpa sagte sie: "Sie sind nicht mehr nur Horte von Forschung und Lehre, sondern auch Quellen von gesellschaftlicher Innovation.

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Wolff: «Unis sind Quellen gesellschaftlicher Innovation.»

Quelle: R. Schlesinger

Frankfurt/Magdeburg. " Ein Beispiel sei das Thema lebenslanges Lernen. "Ich glaube, da kann sich die Uni auch noch auf neue Zielgruppen - auf Erwachsenenbildung im fortgeschrittenen Sinne - einstellen."

Es gebe viele Möglichkeiten, "den Transfer von Wissen, aber auch von Ideen und Impulsen zwischen Universitäten und Gesellschaft noch zu verstärken", sagte sie weiter. Die Frankfurter Goethe-Universität feiert am Wochenende ihr 100-jähriges Bestehen. Im nächsten Jahr übernimmt zum ersten Mal eine Frau das Ruder der größten Hochschule Hessens. Die Magdeburger Wirtschaftswissenschaftlerin folgt auf Werner Müller-Esterl, der aus Altersgründen aufhört. Wolff, früher auch Landesministerin in Sachsen-Anhalt war, ist für sechs Jahre gewählt.

dpa

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