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Wiesbadener Busfahrer wollen mehr Geld

Tarife Wiesbadener Busfahrer wollen mehr Geld

Die Nahverkehrsgewerkschaft NahVG hat für Anfang nächster Woche Warnstreiks im Wiesbadener Personennahverkehr angekündigt. "Den genauen Beginn geben wir einen Tag vorher bekannt", sagte der Sprecher der NahVG, Stefan Erpenbach, am Donnerstag der Nachrichtenagentur dpa.

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Ein Busfahrer steigt in einen Bus ein.

Quelle: Fredrik von Erichsen/Archiv

Wiesbaden. Der Streikaufruf betrifft die Wi-Bus, die im Auftrag der ESWE Verkehr mit 39 Buslinien im Wiesbadener Netz fährt. "Wir gehen aber davon aus, dass der Streik erst am Dienstag beginnt", sagte Holger Elze, Sprecher der ESWE.

Die NahVG fordert für die rund 300 Mitarbeiter der Wi-Bus die gleichen Beschäftigungsbedingungen, die auch die ESWE-Mitarbeiter haben, wie Erpenbach erklärte. Das bedeute die Einführung des Tarifvertrags Nahverkehr im öffentlichen Dienst. Konkret fordert die Gewerkschaft nach Angaben des Sprechers unter anderem mehr Einkommen, kürzere Arbeitszeiten, eine andere Pausenberechnung und kostenloses Parken auf dem Betriebsgelände. "Die Zweiklassengesellschaft muss abgeschafft werden", betonte Erpenbach.

dpa

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