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Wetzlar und Gießen einigen sich über Ikea-Ansiedlung

Kommunen Wetzlar und Gießen einigen sich über Ikea-Ansiedlung

Die Nachbarstädte Wetzlar und Gießen haben sich im Zwist um die Ansiedlung einer Ikea-Filiale geeinigt. Es seien Eckpunkte für einen Vertrag festgelegt worden, teilten die beiden mittelhessischen Kommunen heute mit.

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Der Vertrag für eine Ikea-Filliale in Wetzlar nimmt Gestalt an.

Quelle: Frank May

Wetzlar/Gießen. Das neue Einrichtungshaus soll in Wetzlar auf einer Industriebrache in der Nähe der City entstehen. Dagegen regte sich in Gießen Widerstand. Die Uni-Stadt fürchtete unter anderem negative Folgen für die Geschäfte in der City.

Die Städte vereinbarten nun unter anderem, dass die Verkaufsfläche für das Randsortiment - wie Geschirr oder Textilien - in dem Möbelhaus auf maximal 2950 Quadratmeter begrenzt wird. Zudem kann Wetzlar wie geplant das Projekt ohne Regionalversammlung genehmigen. Außerdem wird Einsicht in die Bauakten gewährt. Die Stadtverordnetenversammlungen von Gießen und Wetzlar wollen nach Angaben eines Sprechers im Januar den Vertrag genehmigen.

dpa

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