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Werra-Anrainer kritisieren Landesregierung wegen Nordseepipeline

Bergbau Werra-Anrainer kritisieren Landesregierung wegen Nordseepipeline

Die Werra-Weser-Anrainerkonferenz (WWA) hat der Landesregierung vorgeworfen, Qualitätsziele für Werra und Weser aufzugeben. Dem Kali-Hersteller K+S solle so ermöglicht werden, weiter Salzabwasser in die Flüsse zu leiten.

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Auf einem Leuchtband erscheint der Name von K+S.

Quelle: Arne Dedert/Archiv

Kassel. Hintergrund sind Zwischenergebnisse einer Öko-Effizienzanalyse, die das Ministerium zuvor am Runden Tisch zur Problematik vorgestellt hatte. Das Ministerium wollte diese am Dienstag jedoch nicht kommentieren, da endgültige Ergebnisse noch nicht vorlägen. Laut WWA soll das Gutachten ergeben haben, dass die sogenannte Nordseepipeline für K+S-Abwässer "unwirtschaftlich, ökologische unsinnig und politisch nicht durchsetzbar" sei.

dpa

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