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Volkshochschulen thematisieren Analphabetismus

Bildung Volkshochschulen thematisieren Analphabetismus

Allen Bildungsoffensiven zum Trotz gibt es in Deutschland rund 7,5 Millionen Menschen, die so schlecht lesen und schreiben können, dass sie im Alltag nicht zurecht kommen.

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Für Analphabeten ist jeder Tag ein Kampf mit den Buchstaben.

Wiesbaden. Diese sogenannten funktionalen Analphabeten stellte der Deutsche Volkshochschul-Verband in den Mittelpunkt seiner Mitgliederversammlung, die derzeit in Wiesbaden stattfindet. Thema einer Pressekonferenz ist am Mittwoch um 12 Uhr eine Studie zum Ausmaß des Analphabetismus in Deutschland, die am Montag in Berlin vorgestellt wurde. Die Volkshochschulen sollen helfen, die Lage zu verbessern. An der Pressekonferenz wird unter anderem Verbandspräsidentin Rita Süssmuth teilnehmen. Der Verband vertritt rund 1000 Volkshochschulen.

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