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Völkermord-Angeklagter lehnt Psychiater ab

Frankfurt Völkermord-Angeklagter lehnt Psychiater ab

Im ersten deutschen Prozess um den Völkermord in Ruanda verweigert der angeklagte ehemalige Bürgermeister vorerst eine Untersuchung durch einen Psychiater.

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(Archivfoto)

Frankfurt. Im ersten deutschen Prozess um den Völkermord im zentralafrikanischen Land Ruanda ist der angeklagte frühere Bürgermeister vorerst nicht bereit, sich von einem Psychiater untersuchen zu lassen. Dies ließ der 53 Jahre alte Onesphore R. am 25.1. vor dem Oberlandesgericht Frankfurt über seine Verteidigerin verlauten.

Während der Angeklagte in dem Prozess vorerst zu den Tatvorwürfen - die Mitschuld am gewaltsamen Tod von mehr als 3700 Landsleuten - schwieg, ließ er über die Rechtsanwältin seinen Lebenslauf vortragen.

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