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Verletzte Beamte und Festnahmen bei Pegida-Demo - Großdemo in Kassel

Demonstrationen Verletzte Beamte und Festnahmen bei Pegida-Demo - Großdemo in Kassel

Bei Rangeleien zwischen Anhängern und Gegnern der islamkritischen Pegida-Bewegung sind nach Angaben der Polizei am Montagabend in Frankfurt 27 Beamte leicht verletzt worden.

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Gegner der islamkritischen Pegida demonstrieren in Frankfurt.

Quelle: B. Roessler

Frankfurt/Main. Acht Demonstranten seien vorläufig festgenommen worden, berichtete die Polizei am Dienstag. Während die Gegenkundgebung auf dem Römerberg, zu der nach neuester Schätzung der Polizei 12 000 Teilnehmer kamen, ohne Störungen blieb, hatten unweit davon rund 4500 Demonstranten die etwa 70 Pegida-Anhänger eingekreist.

Mit Gittern und Polizisten sei es gelungen, die beiden Lager zu trennen, hieß es in einer Bilanz der Polizei zu den Demonstrationen. Es seien aber vereinzelt Flaschen, Steine, Farbbeutel und Eier in Richtung der Pegida-Veranstaltung und der Polizei geworfen worden. Ein Gegendemonstrant sei verletzt worden.

Unterdessen hat die Politik in Kassel für den kommenden Montag (2. Februar, 16.00 Uhr) zu einer Großkundgebung aufgerufen. Unter dem Motto "Ein Deutschland für alle - Kassel bleibt weltoffen" gegen religiösen Fanatismus, Rassismus und Antisemitismus würden rund 2000 Demonstranten erwartet, teilte die Polizei Kassel am Dienstag mit. Die Demo angemeldet hatten die Grünen. Zuerst hatte die Zeitung "Hessische/Niedersächsische Allgemeine" darüber berichtet.

dpa

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