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Universität Frankfurt eröffnet Büro in Brüssel

Hochschulen Universität Frankfurt eröffnet Büro in Brüssel

Die Frankfurter Goethe-Universität eröffnet in der nächsten Woche ein Büro in Brüssel. Nach Angaben der Hochschule ist sie damit die erste in Hessen. Vor allem zwei Ziele nennt Vizepräsident Professor Matthias Lutz-Bachmann: "das Einbringen politischer Beratungskompetenz" und "mehr Mittel für die Goethe-Universität und damit für das Land Hessen zu mobilisieren".

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Goethe-Universität eröffnet Büro in Brüssel.

Quelle: Arne Dedert/Archiv

Frankfurt/Main. Eine feste Stelle in Brüssel wird es zunächst nicht geben. Das Büro soll vorerst für Veranstaltungen und Besprechungen genutzt werden.

Außeruniversitäre Forschungseinrichtungen betrieben auf EU-Ebene schon seit Jahren Lobbyarbeit und politische Beratung, die Universitäten hätten sich bisher zurückgehalten - "ein Fehler", findet Lutz-Bachmann. Am kommenden Dienstag soll das Büro in den Räumen der hessischen Landesvertretung eröffnet werden: mit Hessens Ministerin für Europaangelegenheiten, Lucia Puttrich (CDU) und Uni-Präsident Werner Müller-Esterl.

Der Deutsche Hochschulverband hat selbst keine Repräsentanz in Brüssel. Ein Modell für alle Hochschulen Deutschlands sei das wohl nicht, heißt es in Bonn. Aber Frankfurt sei "eine der autonomsten Hochschulen überhaupt" und daher in einer Sonderrolle.

dpa

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