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Ulrich Oelschläger an Spitze der EKHN-Synode wiedergewählt

Kirche Ulrich Oelschläger an Spitze der EKHN-Synode wiedergewählt

Ulrich Oelschläger (69) ist als Präses der Synode der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) wiedergewählt worden. Er habe bei der Abstimmung am Donnerstag in Frankfurt 125 von 133 abgegebenen Stimmen erhalten, außerdem habe es fünf Neinstimmen und drei Enthaltungen gegeben, teilte die EKHN mit.

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Der Präses der EKHN-Synode Ulrich Oelschläger.

Quelle: Boris Roessler/Archiv

Frankfurt/Main. Der pensionierte Studiendirektor aus Worms, der einziger Kandidat war, steht seit Mai 2010 an der Spitze des Kirchenparlaments.

Die zwölfte Synode trifft sich bis Samstag zur konstituierenden Sitzung in Frankfurt. Am Freitag steht der Bericht des Kirchenpräsidenten Volker Jung zur Lage in Kirche und Gesellschaft im Mittelpunkt. Die Synode hat 140 Delegierte.

Zur EKHN mit 1,7 Millionen evangelischen Christen gehören das Rhein-Main-Gebiet, Süd- und Mittelhessen sowie Teile von Rheinland-Pfalz. Zwei Mal im Jahr tagt die Synode. Das Gremium erlässt Gesetze, besetzt durch Wahl die wichtigsten Leitungsämter und beschließt den Haushalt.

dpa

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