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Überall in Hessen denken kommunale Kliniken über Fusionen nach

Krankenhäuser Überall in Hessen denken kommunale Kliniken über Fusionen nach

In vielen Regionen Hessens denken die Kommunen darüber nach, ihre Krankenhäuser zu fusionieren. Aber die wenigsten Zusammenschlüsse kommen aufgrund einer strategischen Überlegung zustande, sagt der Geschäftsführer des Klinikverbunds Hessen, Arist Hartjes: "Sie werden erst umgesetzt, wenn es Fünf vor Zwölf ist.

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Hartjes, Chef des Klinikverbundes Hessen.

Quelle: Klinikverbund Hessen/Archiv

Frankfurt/Main. "

"Vorausschauende Träger sollten frühzeitig einen größeren Verbund anstreben", rät das Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung (RWI) in Essen. Kreise und Städte, die die Krankenhäuser betreiben, handelten nicht immer zum Guten: Klamme Krankenhäuser würden zu lange finanziell unterstützt, so würden "nötige Betriebsanpassungen verhindert oder verzögert".

In Nordhessen gibt es bereits seit 2002 einen kommunalen Klinikverbund. In Südhessen wollen sich das Klinikum Darmstadt und die Kreiskliniken Darmstadt-Dieburg zusammentun. In Osthessen führen das Klinikum Fulda, das Klinikum Hersfeld und das Kreiskrankenhaus Alsfeld (390) erste Gespräche. Im Rhein-Main-Gebiet sind die Pläne zur Fusion des städtischen Klinikums Frankfurt-Höchst und der Main-Taunus-Kliniken bereits weit gediehen.

dpa

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