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Tempo-30-Zonen: Kommunen können Hilfsgelder beantragen

Verkehr Tempo-30-Zonen: Kommunen können Hilfsgelder beantragen

Hessens Kommunen können ab sofort Zuschüsse zur Einrichtung von Tempo-30-Zonen in Wohngebieten beantragen. Wie das Verkehrsministerium am Mittwoch in Wiesbaden mitteilte, kann zum Beispiel der Bau von Verkehrsinseln unterstützt werden.

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Verkehrsminister Tarek Al-Wazir (Grüne).

Quelle: Christoph Schmidt/Archiv

Wiesbaden. Schilder allein reichten für die Einrichtung solcher Zonen nicht aus.

Verkehrsminister Tarek Al-Wazir (Grüne) hatte bereits vor einigen Monaten angekündigt, dass ab 2016 Tempo-30-Zonen in Wohngebieten oder Quartieren mit viel Rad- und Fußgängerverkehr zum Katalog der Verkehrsinfrastrukturförderung gehören. Pro Kilometer kann eine Gemeinde rund 50 000 Euro erhalten. Die Kommunen müssen sich aber mit mindestens 25 Prozent an den Projekten selbst beteiligen.

Unabhängig davon will Al-Wazir auch die Einführung von Tempo 30 auf überörtlichen Verkehrsstraßen wie in Frankfurt erleichtern. Im Clinch mit der Stadt Frankfurt hatte dies Al-Wazirs Vorgänger Florian Rentsch (FDP) abgelehnt.

dpa

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