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Studie: Hessen muss beim Sparen noch zulegen

Haushalt Studie: Hessen muss beim Sparen noch zulegen

Die Kassenlage des hessischen Haushalts hat sich laut einer Studie im vergangenen Jahr verbessert. Um bis zum Jahr 2020 das Ziele der Schuldenbremse ohne neue Kredite zu erreichen, muss das Land aber seine Ausgaben weiter kräftig senken.

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Laut PwC muss Hessen seine Ausgaben weiter kräftig senken.

Quelle: M.Müller/Symbol

Frankfurt/Main/Wiesbaden. Das geht aus einer am Mittwoch in Frankfurt veröffentlichten Untersuchung der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC) hervor.

Neben Hessen, das sich im PwC-Länderranking von Platz 14 auf 12 verbessert hat, trifft das der Untersuchung zufolge auch auf Mecklenburg-Vorpommern, Thüringen, Sachsen-Anhalt, Bremen und das Saarland zu. Den Ländern Bayern, Baden-Württemberg, Niedersachsen und Hamburg prognostizierten die Wirtschaftsprüfer die besten Erfolgsaussichten auf dem Weg zur Schuldenbremse.

Hessen habe neben Hamburg und Rheinland-Pfalz im Jahresvergleich die deutlichsten Konsolidierungserfolge erzielen können, erklärte PwC-Vorstandssprecher Norbert Winkeljohann. Die Länder hätten bei der Konsolidierung ihrer Haushalte aber insgesamt von den außergewöhnlich hohen Steuereinnahmen und sehr niedrige Zinsen im Jahr 2013 profitiert. Grundlage für die Berechnung war die allgemeine jährliche Kostensteigerungsrate.

dpa

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