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Steinbach will mehr Besucher in Gedenkstätte Point Alpha

Gedenkstätten Steinbach will mehr Besucher in Gedenkstätte Point Alpha

Die neue Direktorin der Point Alpha Stiftung will mehr Besucher zur Grenzgedenkstätte mit ihren Museen lotsen. Sie wolle die Zahl der Gäste im ersten Jahr ihrer Amtszeit bis zum Sommer 2017 um 20 Prozent verbessern, sagte Ricarda Steinbach (45) am Stiftungssitz in Geisa der Deutschen Presse-Agentur.

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Ricarda Steinbach, Direktorin der Point Alpha Stiftung in Geisa.

Quelle: Jörn Perske

Geisa/Rasdorf. Damit der erhöhte Besucherzuspruch gelingt, will Steinbach neue Zielgruppen erschließen, Kooperationen knüpfen und stärker mit der Tourismus-Branche zusammenarbeiten.

Jedes Jahr kommen über 100 000 Besucher zu dem geschichtsträchtigen Ort mit seinen weitläufigen Innen- und Außenanlagen, um etwas über die politische Epoche von der deutschen Teilung bis zur Wiedervereinigung zu erfahren. Point Alpha ist der Name eines ehemaligen US-Militär-Camps am Eisernen Vorhang, der früher Ost (Geisa in Thüringen) und West (Rasdorf in Hessen) trennte.

Steinbach hat die Aufgabe von Volker Bausch (65) übernommen, der Mitte Juli nach fast fünf Jahren Point Alpha in den Ruhestand ging. Die Politikwissenschaftlerin arbeitete zuletzt knapp sechs Jahre als Referatsleiterin für Wirtschaftsförderung und Tourismus für die Stadt Delitzsch (Sachsen).

dpa

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