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Stationäre Krankenhauskosten in Hessen steigen

Gesundheit Stationäre Krankenhauskosten in Hessen steigen

Die stationäre Versorgung von Patienten im Krankenhaus hat im vergangenen Jahr in Hessen 5,9 Milliarden Euro gekostet. Das waren 3,5 Prozent mehr als im Jahr zuvor, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Dienstag berichtete.

Wiesbaden. Rund 1,36 Millionen Patienten wurden in hessischen Kliniken behandelt.

Insgesamt betrugen die stationären Kosten in Deutschlands Kliniken rund 81,2 Milliarden Euro, 4,1 Prozent mehr als im Jahr zuvor.

Pro Patient kommt in Hessen eine Summe von 4355 Euro je Klinikaufenthalt zusammen, das ist etwas mehr als die durchschnittlichen 4239 Euro im Bundesdurchschnitt. Der höchste Wert liegt mit 4893 Euro in Hamburg, der niedrigste in Sachsen-Anhalt mit 3808 Euro pro Fall. Als Ursachen für die regionalen Unterschiede wurden das Versorgungsangebot und die Art und Schwere der behandelten Erkrankungen genannt.

dpa

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