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"Spiegel": Bericht zu Tebartz-van Elst geht an den Papst

Kirchen "Spiegel": Bericht zu Tebartz-van Elst geht an den Papst

Der mit Spannung erwartete Abschlussbericht zum Fall Tebartz-van Elst soll laut "Spiegel" voraussichtlich am Mittwoch an Papst Franziskus und an den Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Robert Zollitsch, gehen.

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Bischof Tebartz-van Elst.

Quelle: Boris Roessler/Archiv

Limburg/Bonn. Der Papst werde die Angelegenheit nach Informationen aus dem Staatssekretariat des Vatikans nicht lange liegen lassen, sondern möglichst rasch entscheiden, schreibt das Nachrichtenmagazin. Der Limburger Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst habe mit seinem Anwalt umfangreiche Stellungnahmen zu den Vorwürfen ausgearbeitet.

Seit Oktober untersucht eine von der Bischofskonferenz eingesetzte Prüfkommission die Kostenentwicklung an dem teuren neuen Bischofssitz in Limburg. Auch eine Entscheidung über die Zukunft des umstrittenen Bischofs wird in der Folge erwartet. Die Kosten für den neuen Bischofssitz sollen sich auf mindestens 31 Millionen Euro belaufen. Deshalb hat Papst Franziskus Tebartz-van Elst eine Auszeit verordnet. Die Prüfungskommission besteht aus drei Geistlichen und zwei Wirtschaftsprüfern.

dpa

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