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Spendenaktion "Hessen hilft den Flutopfern" erzielt Millionensumme

Hilfsorganisationen Spendenaktion "Hessen hilft den Flutopfern" erzielt Millionensumme

Zehn Jahre nach dem Tsunami im Indischen Ozean hat die Landesregierung eine positive Bilanz der Spendenaktion "Hessen hilft den Flutopfern" gezogen. Aus einer spontanen Reaktion auf die Auswirkungen der Flutkatastrophe im Dezember 2004 sei ein langfristiges Projekt geworden, sagte der Chef der Staatskanzlei, Axel Wintermeyer, am Freitag in Wiesbaden.

Wiesbaden. Über 1,6 Millionen Euro seien durch die Spendenaktion nur wenige Tage nach der Naturkatastrophe in Südostasien mit über 200 000 Toten erzielt worden. Nach dem Taifun "Haiyan" im Jahr 2013 auf den Philippinen mit mehr als 7000 Opfern sei das Hilfsprogramm neu gestartet worden und eine Spendensumme von über 500 000 Euro in Hessen zusammengekommen, teilte Wintermeyer mit.

Mit einer Fotoausstellung in Zusammenarbeit mit der Karl Kübel Stiftung will das Land zeigen, wie der Aufbau durch die Spenden aus Hessen vorangekommen ist. Die Stiftung hatte mit dem Verband Hessischer Zeitungsverleger, dem privaten Sender Radio FFH und dem Land die Spendenaktion "Hessen hilft den Flutopfern" initiiert. Die Ausstellung ist zunächst in der Wiesbadener Staatskanzlei zu sehen und soll dann in Schulen präsentiert werden, die sich besonders bei der Hilfsaktion engagiert haben.

dpa

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