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"Sie sterben nicht daran": Tipps der Ministerin zur Nachhaltigkeit

Gesellschaft "Sie sterben nicht daran": Tipps der Ministerin zur Nachhaltigkeit

Gegen Lebensmittelverschwendung hilft nach Ansicht von Hessens Umweltministerin Priska Hinz ein kluger Einkaufszettel. Dies könne das Vergammeln von Kühlschrankware verhindern, sagte die Grünen-Politikerin am Mittwoch in Wiesbaden.

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Umweltministerin Hinz empfiehlt einen klugen Einkaufszettel.

Quelle: O. Berg/Archiv

Wiesbaden. Am "Tag der Nachhaltigkeit" empfahl sie, Nahrungsmittel mit abgelaufenem Mindesthaltbarkeitsdatum zu verschenken. In einem solchen Fall könne ein Joghurt auch einfach noch probiert werden. "Sie sterben nicht daran", sagte sie zu Passanten, die vor dem Landtag kostenlos biologisch mit regionalen Lebensmitteln bekocht wurden.

Hessen organisierte den Tag der Nachhaltigkeit landesweit zum dritten Mal. Schwerpunktthema war das umweltbewusste Einkaufen. In Frankfurt diskutierten Schüler über den materiellen und ideellen Wert eines T-Shirts. In Bad Nauheim gingen Pfadfinder zur Apfellese, um anschließend Saft zu pressen.

Mit in der Pfanne gebrutzeltem Kürbis und Staudensellerie aus der Region lieferte sich die Umweltministerin in Wiesbaden mit Oberbürgermeister Sven Gerich (SPD) ein kleines "Kochduell" - unter Anleitung von "Foodfighter" Michael Schieferstein. Der Koch hat sich als Kämpfer für eine nachhaltige Küche bundesweit einen Namen gemacht.

dpa

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