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Sicherheitskreise: Messerstecher soll aus Gießen stammen

Kriminalität Sicherheitskreise: Messerstecher soll aus Gießen stammen

Die Messerattacke am Bahnhof im oberbayerischen Grafing hatte nach ersten Ermittlungen keinen islamistischen Hintergrund. Der 27-Jährige, der am frühen Dienstagmorgen einen Mann tötete, habe offenbar psychische Probleme und auch Drogenprobleme, teilte der bayerische Innenminister Joachim Herrmann (CSU) am Dienstag nach einer Kabinettssitzung in München mit.

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Ein Ermittler macht am Bahnhof in Grafing eine Markierung.

Quelle: Andreas Gebert

München/Gießen. Der Mann, der aus Hessen kommen soll, habe seine Tat bereits eingeräumt. Nach Informationen aus Sicherheitskreisen stammt der 27-Jährige aus Gießen. Hessisches Innenministerium und LKA wollten keinen offiziellen Kommentar abgeben und verwiesen auf die Münchener Staatsanwaltschaft. Diese wollte sich am Nachmittag äußern.

Hinweise auf einen islamistischen Hintergrund haben die Ermittler nach Angaben Herrmanns bisher nicht. Es werde aber geprüft, ob ein politischer Hintergrund vorliege. Herrmann berichtete, dass der Mann zuletzt wegen psychischer Auffälligkeiten und wegen Drogenkonsums in Erscheinung getreten sei.

dpa

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