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Sicherheit auf dem Weihnachtsmarkt

Terrorismus Sicherheit auf dem Weihnachtsmarkt

Auf dem größten Weihnachtsmarkt in Hessen installieren Polizei und Stadt erstmals eine gemeinsame Lautsprecheranlage. Das sagte Polizeisprecher Alexander Kießling der Deutschen Presse-Agentur am Mittwoch.

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Polizeibeamte laufen 2014 auf dem Weihnachtsmarkt in Frankfurt am Main Streife.

Quelle: F. von Erichsen

Frankfurt/Main. Darüber können Besucher in Sicherheitsfragen angesprochen und Verhaltensweisen empfohlen werden. Die Polizei werde zudem mit Streifen und Posten Präsenz zeigen. "Dies schließt offene und verdeckte Maßnahmen sowohl zur Gefahrenabwehr aber auch zur Kriminalitätsbekämpfung mit ein", sagte Kießling.

"Öffentliche Veranstaltungen sind vor dem Hintergrund einer abstrakt hohen islamistischen Bedrohungslage grundsätzlich gefährdet", sagte er. "Es liegen aber keine konkreten Erkenntnisse einer Gefährdung des Frankfurter Weihnachtsmarktes vor."

Das über viele Jahre gewachsene Sicherheitskonzept von Stadt und Polizei werde ohnehin immer wieder aktualisiert und gemeinsam mit den Sicherheitsbehörden neu überdacht, sagte der Sprecher der Tourismus und Congress GmbH (TCF), Kurt Stroscher. Zum Nachjustieren gehöre auch, die Standbetreiber noch einmal genau zu sensibilisieren. "Die absolute Sicherheit gibt es aber nicht", sagte Stroscher. Dies könnten selbst Einlasskontrollen nicht gewährleisten. "Das hätte zudem nichts mit unserer Lebensart zu tun." Der Weihnachtsmarkt solle und müsse einen offenen Charakter haben.

dpa

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