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Schülervertretung: Diskussion muss nach Bildungsgipfel weitergehen

Bildung Schülervertretung: Diskussion muss nach Bildungsgipfel weitergehen

Hessens Landesschülervertretung macht sich dafür stark, die Debatte um eine bessere Schule auch nach dem Bildungsgipfel nicht abreißen zu lassen. "Die Diskussion darf auf keinen Fall zu Ende sein", sagte Landesschulsprecherin Fevzije Zeneli der dpa in Wiesbaden.

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Fevzije Zeneli: Das Gespräch darf nicht abreissen.

Quelle: F. v. Erichsen/Archiv

Wiesbaden. "Wir müssen uns die Offenheit der Gespräche, die es gerade in der letzten Zeit gab, erhalten." Dazu sollten kleinere Gruppen gebildet werden, um über konkrete Details und die Ausgestaltung des Modells für eine künftige Schulstruktur zu sprechen.

Der Bildungsgipfel war von der schwarz-grünen Koalition ins Leben gerufen worden, um einen Konsens über die Schulpolitik der kommenden zehn Jahre herzustellen. Mit einem Zwei-Säulen-Modell zur künftigen Struktur hat die Landeschülervertretung Bewegung in die festgefahrenen Diskussionen gebracht. Am 17. Juli will die Expertenrunde ihre Ergebnisse präsentieren.

dpa

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