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Schäfer-Gümbel zur Rente mit 63: "Entscheidungen sind gefallen"

Soziales Schäfer-Gümbel zur Rente mit 63: "Entscheidungen sind gefallen"

Trotz scharfer Kritik aus Union und Wirtschaft wird die Rente mit 63 nach Einschätzung des SPD-Vize-Bundesvorsitzenden Thorsten Schäfer-Gümbel kommen. "Ich gehe fest davon aus, dass die Union zu den Vereinbarungen im Koalitionsvertrag steht.

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Thorsten Schäfer-Gümbel (SPD).

Quelle: Fredrik von Erichsen/Archiv

Wiesbaden. Die Entscheidungen sind gefallen", sagte der hessische SPD-Vorsitzende der Nachrichtenagentur dpa in Wiesbaden.

Mit der abschlagsfreien Rente nach 45 Jahren Arbeit werde eine wichtige Gerechtigkeitslücke geschlossen. "Das gilt nicht nur für die Facharbeiterschaft, sondern auch für viele andere Beschäftigte", sagte Schäfer-Gümbel zu Vorwürfen, die SPD bediene mit der Reform vor allem die mit ihr eng verbundene Klientel der Facharbeiter.

Schäfer-Gümbel warnte seine Partei, mit Blick auf 2017 schon jetzt Koalitionsdebatten zu führen. Ziel müsse es sein, bei der nächsten Wahl wieder über 30 Prozent zu kommen. Dazu müsse die Partei verstärkt an der richtigen Balance zwischen den Themen Arbeit und soziale Gerechtigkeit feilen. Es sei eine "Riesenchance", dass Parteichef Sigmar Gabriel in der Bundesregierung für das Ressort Wirtschaft zuständig sei.

dpa

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