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Schäfer-Gümbel lässt Zustimmung bei Bildungsgipfel offen

Schulen Schäfer-Gümbel lässt Zustimmung bei Bildungsgipfel offen

Der hessische SPD-Fraktionsvorsitzende Thorsten Schäfer-Gümbel wirft Schwarz-Grün fehlenden Willen zur Einigung beim Bildungsgipfel vor. Seine Partei sei zu Kompromissen bereit.

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Thorsten Schäfer-Gümbel (SPD). 

Quelle: Frank Rumpenhorst/Archiv

Wiesbaden. "Messlatte ist, dass in Zukunft nicht mehr die soziale Herkunft eines Kindes über den Bildungserfolg entscheiden darf", sagte Schäfer-Gümbel in Wiesbaden der Deutschen Presse-Agentur. "Wenn in diesem Sinne etwas erreicht wird, werden wir unterschreiben." Er habe aber den Verdacht, dass CDU und Grüne ihm die Verantwortung für ein mögliches Scheitern des Gipfels zuschieben wollten.

Beim Bildungsgipfel wollen CDU und Grüne mit allen Beteiligten der Schulpolitik Leitlinien für die nächsten zehn Jahre finden. Der Abschluss ist für den 17. Juli geplant. In den vergangenen Tagen haben Schäfer-Gümbel und Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) einander in Briefen vorgehalten, Vereinbarungen zu blockieren.

dpa

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