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SPD und FDP machen sich gemeinsam für Weiterbau von A49 stark

Verkehr SPD und FDP machen sich gemeinsam für Weiterbau von A49 stark

SPD und FDP macht sich gemeinsam in Berlin für die Finanzierung und den Weiterbau der A49 stark. Die Autobahn sei für die Region Nordhessen unverzichtbar, erklärte der Parlamentarische Geschäftsführer der SPD-Fraktion, Günter Rudolph, am Donnerstag nach einem Treffen im Bundesverkehrsministerium.

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Die A49 soll fertig gestellt werden.

Quelle: Bernd Schoelzchen/Archiv

Wiesbaden/Berlin. Da Landesverkehrsminister Tarek Al-Wazir (Grüne) die Nöte und Bedürfnisse der Menschen vor Ort offenbar nicht kenne, kämpfe die Opposition für die Finanzierung des Autobahnteilstücks.

Nachdem die rechtlichen Bedingungen für den Bau geschaffen wurden, gehe es nun darum, vom Bund das notwendige Geld zu bekommen, erklärte FDP-Fraktionschef Florian Rentsch. "Wenn wir nicht dafür kämpfen, werden die vorhandenen Mittel in andere Bundesländer fließen." Rentsch warf der Landesregierung vor, sie begründe ihre ablehnende Haltung mit der fehlenden Gesamtfinanzierung durch den Bund. "Zwar ist eine komplette Finanzierung besser, jedoch eine stückweise Finanzierung besser als nichts."

Das Bundesverwaltungsgericht hatte die Klagen der Umweltverbände BUND und Nabu gegen den letzten Abschnitt der Autobahn zwischen Stadtallendorf und dem Anschluss an die A5 abgewiesen. Damit darf das letzte Teilstück der umstrittenen A49 in Nordhessen gebaut werden. Da die Finanzierung des Vorhabens aber nicht geklärt ist, steht noch nicht fest, wann wirklich Autos über die Autobahn rollen.

dpa

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